Sicher schreiben und lesen – zu Hause fördern

Lesen und Schreiben sind und bleiben zentrale Bausteine einer modernen Allgemeinbildung – gerade in unseren digitalen Zeiten, in denen man durchaus „etwas auf dem Kasten“ haben muss. Sicher lesen und schreiben zu können öffnet Welten und macht stark für morgen.

Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben gefährden nicht nur den (formalen) Schulerfolg, sondern nehmen vielen Kindern auch die Freude am Lernen und an der eigenen Bildung. Da das Lesen- und Schreibenlernen aber ein komplexer und anspruchsvoller Vorgang ist, bei dem jedes Kind ganz eigene Voraussetzungen mitbringt, hat der Lernserver ein System entwickelt, mit dem jedes Kind genau die Unterstützung erhält, die es braucht.

Als Vorreiter in der individuellen Rechtschreibförderung bündelt der Lernserver Wissen und Erfahrung aus mehr als 20 Jahren zu vielseitigen Lösungen und Unterstützungssystemen für Schule, Unterricht und außerschulische Förderung. Das wissenschaftlich fundierte und hunderttausendfach praxisbewährte Programm basiert auf der Verzahnung von präziser Diagnostik und passgenauer Förderung.

Die zur Förderung mitgelieferte didaktische Begleitung ermöglicht eine stressfreie und effektive Lernbegleitung auch zu Hause. Denn nicht erst seit den pandemiebedingten Schulschließungen sehen sich immer mehr Eltern in der Verantwortung, den Schulerfolg ihrer Kinder zu unterstützen und vor allem auch Defizite in den Kernbereichen Lesen, Schreiben, Rechnen aufzuholen zu helfen.

Der Lernserver bietet deshalb sowohl spezielle Pakete für Eltern an als auch Instrumente, mit denen die optimale Verzahnung von schulischer und häuslicher Förderung möglich wird. Darüber hinaus spielen Begleitung und Unterstützung der Eltern bei der Lernbegleitung eine zentrale Rolle – damit die viele Zeit, die Sie als Eltern in den Schulerfolg Ihrer Kinder investieren, möglichst sinnvoll und effektiv von Ihnen genutzt werden kann.

Wie das alles genau aussieht und wie die individuelle Anpassung der Übungsmaterialien an Ihr Kind überhaupt vonstatten geht, erfahren Sie hier.

Kinder- und Elternstimmen

Luca, 10 Jahre, 4. Klasse, im 4. Trainingsmonat:
Wenn mein Deutschunterricht so aussehen würde, wie dieses Training, wäre Deutsch mein Lieblingsfach.
Mutter von Luca:
Luca ist jetzt viel selbstbewusster und definiert sich nicht mehr über die Noten. Warum unterrichten die Schulen nicht mit dem Lernserver-System?

Zoe, 8 Jahre, 3. Klasse, Diagnose LRS und ADS
Mutter von Zoe:
Nach einer Einweisung in den Umgang mit den Materialien des Lernservers durch eine zertifizierte LRS-Trainerin aus meiner Region führe ich mit meiner Tochter seit 3 Wochen das Training eigenständig zuhause durch. Wir hatten uns vorgenommen, pro Woche an zwei festgelegten Terminen jeweils für 30 Minuten mit den Unterlagen zu arbeiten. Allerdings lässt die Konzentrationsfähigkeit von Zoe meist schon früher nach. Da es mir wichtig ist, das Training für sie mit einem positiven Gefühl durchzuführen, hören wir auf, wenn es nicht mehr gut weitergeht. Manchmal steht sie sich mit ihrem eigenen Perfektionismus im Weg, wenn sie anfängt, ihre Fehler pro Arbeitsblatt durchzuzählen. Davon konnte ich sie dank „Abermakaber“ abbringen. Abermakaber hext bei uns jetzt Sterne für alles, was richtig geschrieben wurde. So verlieren die gemachten Fehler an Bedeutung. Irgendwie traut Zoe sich auch schon mehr zu. Sie hat diese Woche im Fach Deutsch die Note „Zwei" für einen Aufsatz erhalten, weil sie alle Regeln für eine Personenbeschreibung beherrschte und einen sehr großen Wortschatz verwendete.

Johanna, 7 Jahre, 2. Klasse:
Können wir bitte noch weitermachen? Das macht hier gerade voll Spaß!

Leon, 13 Jahre, 6. Klasse, nach 2 Monaten Training:
Ich habe gerade meine erste 2 im Fach Deutsch erhalten, seit ich im Gymnasium bin.
Mutter von Leon:
Als alleinerziehende Mutter kann ich mir keine wöchentliche Lerntherapie leisten. Aus diesem Grund habe ich mich von der Trainerin anleiten lassen und mache die Übungen mit meinem Sohn jede zweite Woche alleine. Von den Unterlagen bin ich begeistert, weil ich erfahre, wie ich meinem Kind die Dinge erklären kann. Bisher wusste Leon nicht, was Vokale und Konsonanten sind. Jetzt kennt er ihre Bedeutung innerhalb des Wortes.

Paul, 13 Jahre, 6.Klasse, Förderkind mit u.a. Diagnose LRS, nach 4 Monaten Training:
Eine 1 in Deutsch und eine 1 in Mathe in ein- und derselben Woche, sowie ein großes Lob von den Lehrkräften für die verbesserte Konzentrationsfähigkeit.
Mutter von Paul:
Läuft gerade richtig gut bei uns!